Beides zusammen ist der beste Weg für deinen Lieferdienst. Der Unterschied liegt darin, was nach der Bestellung bei dir bleibt.
Wie eine Bestellung zu dir kommt.
Es gibt zwei Wege, auf denen ein hungriger Mensch bei dir landet. Entweder er sucht auf einem Lieferportal nach etwas zu essen in seiner Nähe und findet dich zwischen zwanzig anderen. Oder er weiß schon, dass er bei dir bestellen will, und kommt direkt: über deinen eigenen Shop oder ans Telefon.
Beide Wege bringen eine Bestellung in die Küche. Sie unterscheiden sich in dem, was danach übrig bleibt. Für die Vermittlung zahlst du dem Portal eine Provision je Bestellung, bei den großen Anbietern in Deutschland bis zu 30 Prozent des Bestellwerts. Und die Beziehung läuft weiter über das Portal: Beim nächsten Hunger öffnet der Kunde dessen App, und dort stehst du wieder neben zwanzig anderen.
Das ist kein Vorwurf an die Portale. Reichweite ist eine echte Leistung, und für jemanden, der deinen Laden noch nicht kennt, ist das Portal oft der einzige Weg, ihn zu finden. Die Frage ist nur, ob dieser Weg auch noch der richtige ist, wenn derselbe Mensch zum fünften Mal bei dir bestellt.
Was ein eigener Shop dir bringt.
Ein eigener Online-Shop macht aus einem Gast, der dich über ein Portal gefunden hat, einen Kunden, der beim nächsten Mal direkt bei dir bestellt.
Wer in deinem Shop bestellt, steht danach in deinem System: mit Name, Adresse und dem, was er zuletzt geholt hat. Ruft er das nächste Mal an, ist er kein Fremder mehr. Jede Bestellung und jeder Anruf ergänzt den Kontakt automatisch, auch die Nummern, die nie im Shop bestellt haben. Und beim nächsten Mal muss er seine Adresse nicht noch einmal eintippen.
Deine Karte, deine Preise, deine Lieferzeiten und dein Liefergebiet: im eigenen Shop entscheidest du das, und die Änderung steht sofort im Shop. Der Shop kennt deine Öffnungszeiten und macht von allein zu. Ist eine Zutat alle, steht jedes Gericht, das sie braucht, sofort als ausverkauft im Shop. Am Telefon und auf dem Küchendisplay gilt dieselbe Karte.
Und der Umsatz: Jeder Euro aus deinem eigenen Shop bleibt bei dir.
Dieselbe Bestellung, zwei Wege.
Was sich unterscheidet, wenn ein Kunde über ein Portal statt über deinen eigenen Shop bestellt.
| Worum es geht | Über ein Lieferportal | Über deinen eigenen Shop |
|---|---|---|
| Wofür der Weg gut ist | Neue Gäste, die dich noch nicht kennen | Gäste, die schon zu dir wollen |
| Was du dafür zahlst | Provision je Bestellung, bis zu 30 Prozent | Dein monatliches Abo |
| Beim nächsten Hunger | Er öffnet die App des Portals | Er geht direkt zu dir |
| Dein Auftritt | Dein Name zwischen vielen | Dein Name, dein Logo, deine Adresse im Netz |
| Deine Karte | Wird im Portal getrennt gepflegt | Eine Karte für Shop, Telefon und Küche |
Warum du nicht zwischen beidem wählen musst.
Das Portal bleibt, wo es ist.
Die Provision kostet dich echtes Geld, das ist kein Detail. Für die Reichweite dahinter ist sie trotzdem oft ihr Geld wert: ein Portal bringt dir Gäste, die deinen Laden noch nicht kennen. Rechne es als das, was es ist, nämlich Werbung, die du pro Bestellung bezahlst, und entscheide danach.
Dein eigener Shop kommt daneben.
Er läuft unter deinem Namen, unter deiner eigenen Adresse im Netz, mit deinem Logo und deinen Farben. Deine Kunden bestellen im Browser oder legen ihn sich als Symbol auf den Startbildschirm und haben ihn danach wie eine App, ohne App Store.
Du zeigst deinen Stammkunden den kurzen Weg.
Der Flyer in der Tüte, der Aufsteller am Tresen, die Karte an der Wand: überall, wo dein Name steht, kann deine eigene Adresse im Netz danebenstehen. Wer zweimal bei dir bestellt hat, findet dich beim dritten Mal auch direkt.
Am Monatsende siehst du, was dein eigener Shop bringt.
Umsatz heute, diese Woche, diesen Monat, immer verglichen mit dem Zeitraum davor, dazu Bestellungen pro Tag und deine Bestseller. Gezählt wird alles zusammen, was durch dein System läuft: Shop, Telefon und Tresen.
Kundenstimmen
Freitagabend. 40 Bestellungen in einer Stunde. Früher musste ich alles zusammenhalten. Heute läuft das mit ORDERBOSS.

Häufige Fragen zu eigenem Shop und Lieferportal.
Muss ich mein Lieferportal kündigen, wenn ich einen eigenen Shop habe?
Nein. Viele Betriebe fahren beides parallel: das Portal für neue Gäste, den eigenen Shop für die, die wiederkommen. ORDERBOSS setzt nicht voraus, dass du irgendwo aufhörst.
Wie hoch ist die Provision bei einem Lieferportal?
Das hängt vom Portal und von deinem Vertrag ab. Die großen Anbieter in Deutschland liegen bei bis zu 30 Prozent des Bestellwerts je vermittelter Bestellung. Verbindlich steht die Zahl nur in deinem eigenen Vertrag.
Was kostet ein eigener Shop bei ORDERBOSS?
Der Shop gehört zu ORDERBOSS und kostet nichts extra. Du zahlst ein monatliches Abo, jederzeit kündbar, ohne Einrichtungsgebühr. Welches Paket zu deinem Laden passt, besprechen wir persönlich, bevor du dich festlegst.
Was passiert mit den Kundendaten aus meinen Bestellungen?
Sie liegen in deinem System: Adresse, Bestellhistorie, Vorlieben, auch von Nummern, die nie im Shop bestellt haben. Mehrere Adressen pro Kunde, keine doppelten Einträge.
Lohnt sich ein eigener Shop auch bei wenigen Bestellungen am Tag?
Ja. Der Shop nimmt Bestellungen an, während du am Ofen stehst oder auf Tour bist, solange du geöffnet hast, ohne dass jemand ans Telefon muss. Abgetippt wird nichts, die Bestellung steht sofort in deinem System.
Für welche Betriebe ist das gedacht?
Für Lieferdienste, die selbst ausliefern und mehr Direktbestellungen wollen: Pizzerien, Dönerläden, Asia-Küchen, Imbisse. Ob fünf Bestellungen am Abend oder zweihundert.
Jetzt starten.
Hinterlass deine E-Mail und wir zeigen dir, wie ORDERBOSS in deinem Laden aussieht.