Beides zusammen ist der beste Weg für deinen Lieferdienst. Der Unterschied liegt darin, was nach der Bestellung bei dir bleibt.
Kennst du das?
Wie eine Bestellung zu dir kommt.
Ein hungriger Mensch landet auf zwei Wegen bei dir. Entweder er sucht auf einem Lieferportal nach etwas in seiner Nähe und findet dich zwischen zwanzig anderen, oder er weiß schon, dass er bei dir bestellen will, und kommt direkt: über deinen eigenen Shop oder ans Telefon. Jeder der beiden Wege holt eine Bestellung in die Küche. Sie unterscheiden sich in dem, was danach übrig bleibt.
Mit ORDERBOSS
Was ein eigener Shop dir bringt.
Ein eigener Online-Shop macht aus einem Gast, der dich über ein Portal gefunden hat, einen Kunden, der beim nächsten Mal direkt bei dir bestellt.
- Wer in deinem Shop bestellt, steht danach mit Name, Adresse und letzter Bestellung in deinem System.
- Deine Karte, deine Preise, deine Lieferzeiten und dein Liefergebiet: das entscheidest du.
- Und der Umsatz: Jeder Euro aus deinem Shop bleibt bei dir.
- Beim nächsten Hunger geht der Kunde direkt zu dir, nicht über die App des Portals.
Dieselbe Bestellung, zwei Wege.
Was sich unterscheidet, wenn ein Kunde über ein Portal statt über deinen eigenen Shop bestellt.
Über ein Lieferportal
- Wofür der Weg gut ist
- Neue Gäste, die dich noch nicht kennen
- Was du dafür zahlst
- Provision je Bestellung, bis zu 30 Prozent
- Beim nächsten Hunger
- Er öffnet die App des Portals
- Dein Auftritt
- Dein Name zwischen vielen
- Deine Karte
- Wird im Portal getrennt gepflegt
Über deinen eigenen Shop (empfohlen)
- Wofür der Weg gut ist
- Gäste, die schon zu dir wollen
- Was du dafür zahlst
- Dein monatliches Abo
- Beim nächsten Hunger
- Er geht direkt zu dir
- Dein Auftritt
- Dein Name, dein Logo, deine Adresse im Netz
- Deine Karte
- Eine Karte für Shop, Telefon und Küche
Warum du nicht zwischen beidem wählen musst.
Das Portal bleibt, wo es ist.
Die Provision kostet dich echtes Geld, das ist kein Detail. Für die Reichweite dahinter ist sie trotzdem oft ihr Geld wert: ein Portal bringt dir Gäste, die deinen Laden noch nicht kennen. Rechne es als das, was es ist, nämlich Werbung, die du pro Bestellung bezahlst, und entscheide danach.
Dein eigener Shop kommt daneben.
Er läuft unter deinem Namen, unter deiner eigenen Adresse im Netz, mit deinem Logo und deinen Farben. Deine Kunden bestellen im Browser oder legen ihn sich als Symbol auf den Startbildschirm und haben ihn danach wie eine App, ohne App Store.
Du zeigst deinen Stammkunden den kurzen Weg.
Der Flyer in der Tüte, der Aufsteller am Tresen, die Karte an der Wand: überall, wo dein Name steht, kann deine eigene Adresse im Netz danebenstehen. Wer zweimal bei dir bestellt hat, findet dich beim dritten Mal auch direkt.
Am Monatsende siehst du, was reingekommen ist.
Umsatz heute, diese Woche, diesen Monat, immer verglichen mit dem Zeitraum davor, dazu Bestellungen pro Tag und deine Bestseller. Gezählt wird alles zusammen, was durch dein System läuft: Shop, Telefon und Tresen.
Was das Portal kostet und was es bringt.
Die Zahlen hinter der Entscheidung, nüchtern und ohne Vorwurf an die Portale.
Provision je Bestellung.
Für die Vermittlung zahlst du dem Portal eine Provision je Bestellung, bei den großen Anbietern in Deutschland bis zu 30 Prozent des Bestellwerts. Bei einer Bestellung über 30 Euro sind das bis zu 9 Euro, die nicht bei dir ankommen. Bei zehn Portalbestellungen am Abend sind es 90.
Reichweite ist eine echte Leistung.
Für jemanden, der deinen Laden noch nicht kennt, ist das Portal oft der einzige Weg, ihn zu finden. Das ist kein Vorwurf an die Portale. Die Frage ist nur, ob dieser Weg auch noch der richtige ist, wenn derselbe Mensch zum fünften Mal bei dir bestellt.
Die Beziehung läuft weiter über das Portal.
Beim nächsten Hunger öffnet der Kunde die App des Portals, und dort stehst du wieder neben zwanzig anderen. Ob er zum ersten oder zum zehnten Mal bei dir bestellt, macht für das Portal keinen Unterschied, und für die Provision auch nicht.
Das Abo wächst nicht mit.
Ein eigener Shop kostet bei ORDERBOSS ein monatliches Abo, das gleich bleibt, egal ob fünf oder fünfzig Bestellungen am Abend darüber laufen. Das ist der Unterschied zur Provision: die wächst mit jeder Bestellung, das Abo nicht.
Eine Karte statt zwei.
Im Portal pflegst du deine Karte getrennt, und die Preise dort laufen deinen eigenen davon. Im eigenen Shop gilt eine Karte für Shop, Telefon und Küche, und eine Änderung steht sofort überall. Ist eine Zutat alle, ist jedes Gericht, das sie braucht, im Shop sofort ausverkauft.
Kundendaten, die bei dir bleiben.
Jede Bestellung und jeder Anruf ergänzt den Kontakt automatisch, auch die Nummern, die nie im Shop bestellt haben. Beim nächsten Mal muss der Kunde seine Adresse nicht noch einmal eintippen, und du siehst, was er zuletzt geholt hat.
Häufige Fragen zu eigenem Shop und Lieferportal.
Jetzt starten.
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