Kunden bestellen direkt bei dir. Unter deinem Namen, zu deinen Preisen, und der Umsatz bleibt bei dir.
Kennst du das?
Ein Kunde, den du nicht kennst.
Jemand bestellt bei dir, das Essen geht raus, der Abend läuft. Zwei Wochen später bestellt derselbe Mensch wieder, und für dein System ist er ein Fremder: kein Name, keine Adresse, keine Historie. Dazu eine Karte, die auf dem Flyer, im Netz und am Telefon jedes Mal anders aussieht.
Mit ORDERBOSS
Dein Shop, dein Umsatz.
ORDERBOSS gibt deinem Lieferdienst einen eigenen Online-Shop: unter deinem Namen, unter deiner eigenen Adresse im Netz, mit deinem Logo und deinen Farben.
- Deine Kunden bestellen im Browser oder als App auf dem Handy, ohne Umweg über einen App Store.
- Sie sehen deine Gerichte, deine Preise und deine Lieferzeit, und sonst nichts.
- Jeder Euro aus deinem eigenen Shop bleibt bei dir.
- Wer im Shop bestellt hat, ist beim nächsten Anruf kein Fremder mehr.
Vom Aufsetzen bis zur ersten Bestellung.
Deine Karte steht im Shop.
Ein Foto oder PDF deiner bestehenden Karte reicht. Gerichte, Größen und Preise liest ORDERBOSS ein, du korrigierst nur noch. Ändern geht später genauso schnell: „Alle Pizzen 50 Cent teurer“ statt vierzigmal klicken. Und extra Käse darf auf der Familienpizza mehr kosten als auf der kleinen.
Dein Kunde bestellt.
Er füllt den Warenkorb, gibt seine Adresse ein und sieht sofort, ob du dorthin lieferst und was die Lieferung kostet. Liegt der Warenkorb unter dem Mindestbestellwert, den du festlegst, sieht er das, bevor er bestellt. Bezahlt wird bar an der Tür oder direkt im Shop per PayPal.
Die Bestellung ist bei dir.
Sie landet auf demselben Bildschirm wie deine Telefonbestellungen, mit Name, Adresse und der letzten Bestellung schon dabei. Küche und Fahrer bekommen sie wie jede andere auch. Abgetippt wird nichts, auch nicht in eine zweite App.
Der Kunde kommt wieder.
Er sieht, wann sein Essen kommt, und braucht seine Adresse beim nächsten Mal nicht noch einmal einzutippen. Du siehst am Monatsende, wie viel über deinen Shop gelaufen ist, wie oft jemand bei dir bestellt und welches Gericht deinen Laden trägt.
Der Online-Shop im Detail.
Was der Shop von allein regelt, damit du es nicht am Telefon erklären musst.
Öffnungszeiten und Liefergebiet kennt er selbst.
Der Shop kennt deine Öffnungszeiten und macht von allein zu. Er kennt dein Liefergebiet und nimmt Adressen außerhalb gar nicht erst an. Die Liefergebühr staffelst du nach Entfernung oder rechnest sie pro Kilometer ab, und unter einem Bestellwert, den du festlegst, bestellt dein Kunde gar nicht erst.
Ausverkauft heißt ausverkauft.
Ist der Mozzarella alle, steht jedes Gericht, das ihn braucht, sofort als ausverkauft im Shop. Ist die Zutat abwählbar, bleibt das Gericht bestellbar. Am Telefon gilt dasselbe, ohne dass du daran denken musst.
Eine Karte für Shop, Telefon und Küche.
Deine Gerichte, Größen und Preise stehen an einer Stelle. Änderst du einen Preis, gilt er im selben Moment im Shop, am Telefon und auf dem Küchendisplay. Kein Flyer mit alten Preisen, keine zweite Karte, die jemand nachpflegen muss.
Der Kontakt legt sich selbst an.
Was im Shop bestellt wird, steht im selben Moment in deinem System, neben deinen Telefonbestellungen. Der Kunde ist als Kontakt angelegt, mit Adresse und dem, was er zuletzt geholt hat, ohne dass jemand ihn eintippt. Ruft er später an, erkennst du ihn an seiner Nummer.
Bezahlen, wie der Kunde will.
Bar an der Tür oder direkt im Shop per PayPal. Was du anbietest, entscheidest du. Bezahlte Bestellungen stehen als bezahlt in deiner Übersicht, dein Fahrer muss an der Tür nichts mehr kassieren.
Als App auf dem Startbildschirm.
Der Shop läuft im Browser. Wer will, legt ihn sich mit zwei Klicks als Symbol auf den Startbildschirm und hat ihn danach wie eine App, ohne Download und ohne Store. Beim nächsten Hunger ist dein Laden einen Tipp entfernt.
Häufige Fragen zum eigenen Online-Shop.
Jetzt starten.
Hinterlass deine E-Mail und wir zeigen dir, wie ORDERBOSS in deinem Laden aussieht.