Jede Bestellung landet automatisch auf dem Bildschirm. Reihenfolge, Timing, Sonderwünsche, auf einen Blick.
Kennst du das?
Der Zettel, der nicht mehr auffindbar ist.
Die Bestellung ist aufgeschrieben, irgendwo zwischen Bonrolle und Klebezettel. Dein Koch ruft quer durch die Küche, was zuerst raus muss, und keiner weiß es genau. Bei zehn Bestellungen geht das noch, bei vierzig in einer Stunde nicht mehr. Irgendwann fehlt eine ganz, und niemand hat gesehen, dass der Kunde keine Zwiebeln wollte.
Mit ORDERBOSS
Bestellungen direkt am Bildschirm.
ORDERBOSS bringt jede Bestellung automatisch auf ein Küchendisplay: mit Reihenfolge, Zeit und allem, was der Kunde dazugeschrieben hat.
- Telefon, eigener Shop und Lieferportal laufen auf einem Bildschirm in deiner Küche zusammen.
- Deine Küche sieht Reihenfolge und Zeit, ohne dass jemand quer durch den Raum ruft.
- Sonderwünsche stehen direkt am Gericht, nicht auf einem separaten Blatt.
- Ist ein Gericht fertig, tippt dein Team es weg, und die Bestellung rückt weiter zum Fahrer.
Von der Bestellung bis zum fertigen Gericht.
Die Bestellung kommt rein.
Telefon, eigener Shop oder Lieferportal: jede Bestellung landet automatisch auf dem Küchendisplay, mit Name, Adresse und allem, was dazugehört.
Deine Küche sieht, was zuerst dran ist.
Was zuerst raus muss, steht oben, mit der Zeit daneben. Extra Käse oder ohne Zwiebeln steht am Gericht selbst. Keiner muss fragen, keiner muss rufen.
Ein Tipp, und das Gericht ist fertig.
Ist eine Bestellung raus, verschwindet sie vom Display und macht Platz für die nächste. Der Bon ist da, der Fahrer weiß, was er mitnimmt, der Kunde sieht, wann sein Essen kommt.
Auch am vollen Freitagabend bleibt es übersichtlich.
Vierzig Bestellungen in einer Stunde laufen durch denselben Bildschirm wie fünf am Dienstagmittag. Kein Zettelstapel, keine vergessene Bestellung, kein Rätselraten, was zuerst dran ist.
Das Küchendisplay im Detail.
Was das Display sonst noch kann, wenn es bei dir in der Küche hängt.
Sonderwünsche dort, wo gekocht wird.
Extra Käse, ohne Zwiebeln, scharf statt mild: dein Team sieht es am Gericht, nicht auf einem Zettel, der unter der nächsten Bestellung liegt. Weniger Fehler, schnellerer Durchlauf, auch wenn am Abend richtig viel los ist.
Ausverkauft, bevor der Kunde bestellt.
Ist eine Zutat alle, die ein Gericht braucht, steht es sofort als ausverkauft im Shop, nicht erst, wenn der Kunde es schon bestellt hat. Ist sie abwählbar, bleibt das Gericht bestellbar. Deine Küche entscheidet das, nicht der Kunde am Telefon.
Fertig getippt, weitergereicht.
Ist ein Gericht fertig, tippt dein Team es weg, und die Bestellung rückt weiter zum Fahrer oder zur Ausgabe. Der Bon läuft parallel aus dem Drucker, ohne dass jemand extra draufklicken muss. Der Drucker muss dafür nicht am Bildschirm hängen.
Ohne Internet läuft das Display weiter.
Deine Bestellungen liegen direkt auf dem Gerät in der Küche. Fällt die Leitung aus, kommen Bestellungen weiter an und werden weiter abgearbeitet. Ist sie zurück, holt sich das Display nach, was es verpasst hat.
Häufige Fragen zum Küchendisplay.
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